Mahnblumen-Penzberg

NIEMALS WIEDER!
300 „Mahnblumen“ für Penzberg zum 75. Gedenkjahr der Mordnacht

​17.10. bis 6.12.2020  

 

300 „Mahnblumen“ für die Stadt Penzberg: Zum 75. Gedenkjahr der Penzberger Mordnacht werden die roten Blüten des Künstlers Walter Kuhn an den Orten des Gedenkens an die Opfer des NS-Regimes erinnern. Unter dem Motto „Niemals wieder!“ stehen die Friedenszeichen von 17. Oktober bis 6. Dezember am Stadtplatz, am Platz „An der Freiheit“, auf dem Friedhof sowie am Museum als Kunst im öffentlichen Raum. Im Museum Penzberg – Sammlung Campendonk werden die Hintergründe zur Mordnacht im dauerhaften Themenraum aufgezeigt, ergänzt von einer Installation rund um die Mahnblumen. In der Ausstellung werden darüber hinaus Werke von Otto Dix, Walter Kuhn sowie den Gewinnern des Fotowettbewerbs zu „Niemals wieder!“ zu sehen sein.

Das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk widmet sich diesem Thema dauerhaft. Die „Mahnblumen“ sollen als temporärere Installation das Gedenken vertiefen.

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Der Aktionskünstler Walter Kuhn hatte im Herbst 2018 auf dem Münchner Königsplatz ein Meer mit 3000 Mohnblumen als Mahnmal für den Frieden errichtet, das zur absoluten Attraktion wurde. Das Kunst- und Friedensprojekt geht seitdem regional und international weiter. Für Penzberg entwickelte der Künstler ein eigenes Konzept: Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, die Ermordung von 16 Männern und Frauen in Penzberg durch NS-Anhänger am 28. April 1945 – wenige Tage vor Kriegsende – in Erinnerung zu bringen. Die Widerständler gegen das NS-Regime wurden am Platz „An der Freiheit“ erschossen. In jener Nacht erhängten die „Werwölfe Oberbayern“ außerdem zur Abschreckung sogenannte „politisch unzuverlässige“ Penzberger in der Bahnhof-, Karl- und Gustavstraße. Im Museum Penzberg – Sammlung Campendonk werden die Hintergründe zur Mordnacht sowie zu den „Mahnblumen“ aufgezeigt.

Seine Bilderserie der „Gueules Cassées“, der kriegsversehrten Gesichter, hat Walter Kuhn inzwischen explizit für Penzberg erweitert. Er bezieht sich dafür auf Otto Dix‘ Grafiken „Der Krieg“ (1924), wovon eine Auswahl hochkarätiger Leihgaben aus dem Buchheim Museum Bernried gezeigt werden kann. Ergänzt wird die Schau von Videos sowie von Arbeiten der Preisträger*innen des zur Ausstellung ausgelobten Fotowettbewerb.

Wegen der Pandemie-Maßnahmen musste die Aktion von April auf den Herbst 2020 verlegt werden. Das Projekt kann nun sieben Wochen lang den entsprechenden Raum im Museum und in der Stadt bekommen und die Totengedenktage mit einbeziehen. Zudem wird an die Verbrechen während der Novemberpogrome (7. bis 13. November) und die sogenannte „Reichskristallnacht“ erinnert, während derer das NS-Regime massive Ausschreitungen gegenüber Juden veranlasste. Darüber hinaus gilt der 11. November als Ende des Ersten Weltkrieges. Zu diesem Anlass hatte Walter Kuhn vor zwei Jahren den Münchner Königsplatz bespielt.

Mit der Kunst im öffentlichen Raum kann sich Penzberg an eine Form des kulturellen Gedenkens jenseits aller Museumsmauern anschließen und die Friedensbotschaft über die lokalen Grenzen hinaus weiterverbreiten. Eine aktive, ideelle sowie finanzielle Einbindung der Bürger*innen durch Übernahme von Blumen-Patenschaften ist weiterhin möglich. Unmittelbar nach Beendigung der Aktion gehen die Blumen in den Besitz ihrer Paten über und können am Museum abgeholt werden.

 

Außerhalb des Museums werden die etwa hüfthohen „Mahnblumen“ aus leuchtendroter Kunstseide mit einem Blütendurchmesser von 70 Zentimetern ein auffälliges temporäres und vielleicht auch dauerhaftes Mahnmal sein: Sie werden als Zeichen des Friedens nicht nur im öffentlichen Raum genutzt, sondern gerne auch in Vorgärten oder in den öffentlichen Raum gestellt, aber auch  bei Kundgebungen und Demonstrationen für den Weltfrieden mitgetragen. So auch am 2. Dezember 2019, als Bundespräsident Walter Steinmeier die Moschee in Penzberg besuchte. Die Pegida-Anhänger hatten zu einer Demonstration aufgerufen. Hierzu bezogen Penzberger Bürgerinnen und Bürger mit rund 60 „Mahnblumen“ Stellung.

Ein Fotowettbewerb und ein Begleitprogramm (sh. unten) ergänzen das Projekt.

Kuratiert wird das Projekt von Ingrid Gardill und Museumsleiterin Freia Oliv.

 

Besuch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Penzberg am 2. Dezember 20219

 

Die Übernahme einer „Mahnblumen“-Patenschaft ist denkbar einfach:

Pro „Mahnblume“ werden 30 Euro überwiesen an: Stadt Penzberg, IBAN DE89 7035 1030 0000 3000 20,

Verwendungszweck: Mahnblume, Name des Überweisenden (Mahnblume, Max Mustermann).

Alle Paten erscheinen namentlich auf der Homepage www.mahnblumen-penzberg.de. Wer das nicht möchte, schickt eine Mail an: patenschaft@mahnblumen-penzberg.de. Die „Mahnblumen“ werden für das Kunstprojekt in der Zeit von 17.Oktober - 06. Dezember 2020 verwendet. Unmittelbar nach Beendigung der Aktion gehen die Blumen in den Besitz ihrer Paten über. Sie können am 07. und 08. Dezember zwischen 17 und 19 Uhr am Museum abgeholt werden.

Freier Eintritt für Schüler*innen und Jugendliche

Um allen Schüler*innen sowie allen Jugendlichen bis 18 Jahre einen Zugang zum Friedensthema und zur Aufarbeitung der Geschichte zu ermöglichen, ist für sie während der Laufzeit des Kunstprojektes der Eintritt in die Ausstellungsräume zu den „Mahnblumen“ und zur Penzberger Mordnacht frei!

Kleine „Mahnblumen“ sind im Museum Penzberg –Sammlung Campendonk erhältlich.

Die kleinen Geschwister der großen „Mahnblumen“ können für 8,50 Euro im Museumsshop

erworben werden. Mit einer Höhe von 28 Zentimetern sind sie ein dekoratives Friedenszeichen

und können auch als Vorbote für eine Patenschaft verschenkt werden.

Publikation „Never forget – Never again“

Walter Kuhn: Never forget – Never again (Allitera Verlag, 29,90 Euro):

Die 180-seitige Dokumentation zum grenzübergreifenden „Mahnblumen“-Projekt

ist Museumshop erhältlich.

Bitte beachten: Die Corona-Pandemie erfordert flexibles Handeln, Termine und Veranstaltungen sowie die Konditionen im Museum können sich schnell ändern. Aktualisierte Informationen werden auf den Homepages und in unseren sozialen Medien veröffentlicht.

Weitere Informationen und Begleitprogramm

Zum Kunstprojekt gehört eine eigene Homepage: www.mahnblumen-penzberg.de 

Aktuelles steht auch auf der Museums-Homepage: www.museum-penzberg.de 

Weitere Infos zu „Mahnblumen“-Projekten Walter Kuhns: www.niemalswieder.com

Informationen zu „75 Jahre Penzberger Mordnacht“: www.penzberg.de 

 

Begleitprogramm „Mahnblumen“

Samstag | 17. Oktober 2020 | ganztags

Eröffnungstag der Kunstaktion mit freiem Eintritt ins Museum

Mit dem Künstler Walter Kuhn, den Kuratorinnen Ingrid Gardill und Freia Oliv (Museumsleiterin) sowie Musik von Thomas Bouterwek (Sax) von 11-15 Uhr

Sonntag | 25. Oktober 2020 | 14-16 Uhr

Samstag | 07. November 2020 | 14-16 Uhr

Samstag | 14. November 2020 | 14-16 Uhr

Kunstauskunft im Museum

Mit dem Künstler Walter Kuhn bzw. den Kuratorinnen

 

Samstag | 21. November 2020 | 18 Uhr

Performance mit Andreas Kloker: „An der Freiheit. Elementar-Zeichnung“

Museum Andreas Kloker war mit seinem Werk schon in der Ausstellung „ZEN, ZERO & Co – abstrakt seit 1949“ im Museum Penzberg – Sammlung Campendonk zu Gast. Seine Performance, bei der das Werk „Lebenszeit“ entstand, sorgte für atemlose Aufmerksamkeit. Nun kommt er für einen Abend mit der Performance „An der Freiheit. Elementar-Zeichnung“ zurück. Er selbst sagt dazu: „Die ‚NACHT eine Elementar-Zeichnung‘ handelt von dem VERGEHEN und vom Vergehen, jedoch nicht vom Vergessen. Auf einer schwarzen Tafel entstehen mit Wasser Bilder, die durch Luft und Wärme sich verändern und vergehen. Zeit entsteht und Stille.“ Ähnliche Veranstaltungen gestaltete Kloker schon an anderen Orten des Gedenkens und der NS-Verbrechen. Die Aktion befasst sich mit dem Schicksal der Opfer, sie umfasst aber auch Gedanken über die Existenz an sich. Kloker, der Plastiker und Kalligraph, lebt und arbeitet in Schondorf am Ammersee.

Durchgehende Öffnungszeit des Museums ab 10 Uhr bis zur Abendveranstaltung: Dadurch wird den Besuchern ermöglicht, vor der Performance das Museum zu erkunden. Der Eintritt ins Museum berechtigt zum Zugang zur Performance (Tagesticket: 7 € / ermäßigt 6 €)

Freitag | 27. November 2020 | 19.30 Uhr (Einlass und Abendkasse ab 18.30 Uhr)

Live-Hörspiel mit Thomas Darchinger: „Das andere Leben“ | Große Stadthalle Penzberg Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. 5 € Eintritt für Erwachsene an der Abendkasse. Mit Unterstützung von Iris Mühle. In Kooperation mit der Petra Kelly Stiftung. (Gesonderte Ankündigung folgt)

Montag + Dienstag | 07. + 08. Dezember 2020 | 17-19 Uhr

Ausgabe der „Mahnblumen“ an ihre Paten

Am Museum Penzberg – Sammlung Campendonk

FOTOWETTBEWERB NIEMALS WIEDER!
Einsendeschluss: 13. September 2020

Gesucht werden Motive zum Gedenkjahr: Das können besondere Aufnahmen rund um die Erinnerung an die Mordnacht-Opfer oder zu den Gedenkorten in und um Penzberg sein, aber auch symbolische bzw. bildhafte Statements gegen Krieg, Rassismus und Antisemitismus. Oder positiv gewendet: Friedensbotschaften. Die „Mahnblume“, um die es in der Ausstellung unter anderem geht, ist dabei ein Friedens-Symbol unter vielen anderen.

Angenommen werden ausschließlich digitale Formate. Einzelpersonen, Familien, Teams oder auch größere Gruppen können EINE ARBEIT einreichen (auch mehrteilige Arbeiten erlaubt).

Die Preise: Es werden insgesamt drei Arbeiten ausgewählt,die in hochwertigem Großformat in der Ausstellung präsentiert werden. Die Preisträger bekommen anschließend ihre Kunstdrucke ausgehändigt.

Die Prämierung

Eine Jurierung erfolgt durch das Team von NIEMALS WIEDER! ab Mitte September 2020. Ausgewählt werden Fotografien von drei Preisträgern, die vergrößert und während der gesamten Ausstellungsdauer in den Museumsräumen präsentiert werden. Jurymitglieder sind der Künstler Walter Kuhn, der Fotograf und ehemalige Studiendirektor Rainer Lampadius (Kunstzeche Penzberg), die Kuratorin Ingrid Gardill sowie die Kuratorin und Museumsleiterin Freia Oliv.

Präsentationen von Einsendungen werden selektiv auf der Museumshomepage, auf der Projekthomepage oder auf den digitalen Plattformen des Museums bzw. des Projektes vorgenommen.

Einsendeschluss für den Jurypreis ist Sonntag, der 13. September 2020.

Zusendung der Fotos erfolgt per Mail an foto-niemalswieder@web.de

Technische Daten

Der Anhang darf 1 MB / ca. 1200 Pixel nicht übersteigen, er kann ansonsten nicht angenommen werden. Das eingesendete Foto muss jedoch für den Fall einer Prämierung beim Absender unbedingt auch mit hoher Auflösung auf Abruf bereitstehen!

Persönliche Daten

Die Fotografien sollen bei Einsendung mit Titel und Namen der Urheber*innen versehen werden. Die Mail muss den Absender mit Adresse und Telefonkontakt enthalten. Diese Daten dienen für eventuelle Rückfragen und werden vertraulich behandelt.

Bei Personenfotos unbedingt die Einverständniserklärung für die Veröffentlichung beifügen. Die Bildrechte verbleiben beim jeweiligen Urheber, der sich mit Einsendung damit einverstanden erklärt, dass das Material im Museum Penzberg, auf den digitalen Plattformen und in der Presse mit Namen und Ort veröffentlicht werden darf.

Die Stadt Penzberg stellt sich damit gegen Rassismus und unterstützt die Kampagne

Das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk

Dauerausstellung beinhaltet immer einen Informationsraum zur Penzberger Mordnacht

Die Stadtgeschichte spielt immer eine Rolle im denkmalgeschützten Altbau des Museums und seinem innovativen Zwillingsbau aus dem Jahr 2016 – nicht zuletzt mit der original möblierten Bergarbeiterwohnung von 1920 sowie dem Gedenk- und Informationsraum zur „Penzberger Mordnacht“ vom 28.4.1945.

Neben Sonderausstellungen wird Heinrich Campendonk (1889-1957) ebenso stets in Penzberg präsent sein:

Das Museum verfügt weltweit über die größte Sammlung des Jüngsten im Umfeld des Blauen Reiters. Mit 21 Jahren kam Campendonk 1911 auf Einladung von Franz Marc und Wassily Kandinsky aus dem Rheinland nach Oberbayern. Auf der Suche nach eigenen Motiven beeindruckte ihn die Bergwerksstadt Penzberg mit ihren besonderen Koloniehäusern und Bergwerksanlagen. Werke aus allen Schaffensphasen und in vielen Arbeitstechniken stehen dem Museum zur Verfügung. Permanent sind Ölgemälde und Hinterglasbilder ausgestellt.

Wir danken unseren Dauerleihgebern und unseren dauerhaften Unterstützern Roche und Freundeskreis Heinrich Campendonk e.V. Wir danken Iris Mühle und der Petra Kelly Stiftung für die Ausstellungsunterstützung.

Info und Öffnungszeiten

Museum Penzberg — Sammlung Campendonk

Am Museum 1 (ehemalige Karlstraße 61)

82377 Penzberg

T. +49 (0)8856 813-480

Mail: museum@penzberg.de

Internet: www.museum-penzberg.de

Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr

Öffentliche Führungen: So 11 Uhr

Alle weiteren Vermittlungsangebote sowie Informationen zu Sonderveranstaltungen und Führungen

auf der Homepage www.museum-penzberg.de.

Kontakt für Presse & weitere Informationen

Stadt Penzberg - Museen Penzberg

Freia Oliv (Leitung)
T. +49 (0)8856 813-126
freia.oliv@penzberg.de

Tanja Schmidt (Teamassistentin)
T. +49 (0)8856 813-128

tanja.schmidt@penzberg.de

Mohnblumen Königsplatz - Drohnenflug

Drohnenflug über den Münchner Königsplatz während der Installationszeit der Kunst- und Friedensinstallation

NEVER AGAIN" im Herbst 2018

Fotos

Hintergrundfoto: Nikolai Klassen

Frank-Walter Steinmeier: Elke Zehetner

Demonstration: Walter Kuhn

Video

Eva Guerin

Projektassistenz und Homepage-Gestaltung

Sabine Kirstein

Wir bedanken uns bei folgenden Patinnen und Paten für ihre freundliche Unterstützung:

Ahlener Verein f. Städtepartnerschaft e.V., 3

Aigner Matthias, 1

Anonym, 2

Appel-Greim Katharina,  SPD, 1

Atze Anna und Johannes, 2

Bartusch Regina, Lothar und Julian, 3

Dr. Bauer Melanie, 1

Bayram Yerli, SPD Ortsverein, 2

Beckmann Christina, 1

Benz Kurt Hans, Seeresidenz, 1

Bergel Brigitte und Günter, 1

Bischoff Manfred und Wiltrud Bertfriede, 1

Brandl Marianne, Sonja und Andrea, 3

Brock Ruth, 2

DGB Ortsverein (Preuss), 1

Dreher-Kausch Dorothe, 1

Dreyer Ignaz, 1

Dullinger Angelica, 1

Eberl Jack ,1

Eckl Franz und Gudrun, 1

Eigenheimer- und Siedlervereinigung Penzberg e.V., 3

Empl Benedikta und Bernhard, 1

Engel Kerstin, 1

Ennulat Maria und Uwe Heinz, 2

Erber-Kähler Katia, 1

Erberl Agnes und Josef, 2

Fey Holger, 1

Glabach Ulrich, 1

Glück Barbara, 1

Godt Dietmute, 2

Greiner Hannelore, 1

Gröbel Angelika, 1

Gronau Brigitte und Emanuel, 1

Grundherr Ulrike, 1

Gymnasium Penzberg, 5

Haas Sigrid, 1

Dr. Hagmann, Marie-Luise, 2

Hahn Hans, 1

Handelskontor Bodenburg, 5

Haußner Eva, 1

Henn Ursula, 1

Hapke Hans (Ahlen Verein Städtepartnerschaft), 1

Herdrich Brigitte und Paul, 1

Herrmann Uwe, 1

Hirschbold Andreas und Franzis, 1

Hofmann Verena, 1

Holtschmidt Walter, 1

Holz, Bernhard, 1 (Pfarrer der Kath. Kirchengemeinde Penzberg)

Islamische Gemeinde Penzberg e.V., 1

Jakob Marion und Wolfgang, 1

Jorberg Tanja, 1

Kappendobler Gabriele und Claudia, 1

Karnbaum Ursula, 1

Kaschta Johanna, Emilia und Maren, 3

Kasper Gotlind, 1

Keller Ingrid und Joachim, 1

Kerner Sabine, 1

KinoP, Markus und Claudia Wenzl, 2

Kirner Margarethe, 1

Kirstein Sabine, 1

Kleer Anja und Schuster Martin, 1

Kleinen Markus, Josefine und Samuel, 3

Knetsch Hans, 1

Knigge Paula und Werner, 2

Koeppl Simone, 1

Kostka und Haynold, 2

Kürzinger Birgit und Konrad, 1

Lang Hans, 1

Lechner Karin, 1

Lichtenstern Theresa, 1

Mack Heike und Martin, 1

May Christine, 1

Mechold Helga, 1

Meindl Susanne und Martin, 1

Meyn Thomas, 2

Mummert Hans, 1

Muniak  Adam und Nicole, 1

Oliv Freia, Jeanette, Marga, Jutta und Fritz, 5

Ploog Peter, Bär Susanne und Yannick, 3

Purzmurzel (Drasdo Hans-Jürgen), 1

Raisch Heidemarie und Dieter, 1

Reitinger Renate, 1

Resch Barbara, 1

Richthammer Thomas, 1

Schenk Justine und Arthur, 1

Schmidbaur Sabine, 1

Schmidt Tanja und Christian, 1

Scholz Bärbel, 1

Schweizer Berndt, 1

Seelhof Nicole, Daniel, Amelie und Annika, 1

Senninger Wolfgang, 1

SPD Stadtratsfraktion, 1

Stegbauer Margit, 1

Steinkamp Alois,1

Sternkopf Sylvia und Roman, 1

Stöcker Helga und Hartmut, 1

Stuffer Sabine, 1

Stuffer Lisa und Fritz und Heidingsfelder Lena, 3

Theimer Barbara, 4

Trapp-Teriet Thomas, 1

Uhl Monika und Curth Christian, Johannes und Marlene, 4

Veitinger Veronika, 1

Vogel Regina, 1

Volk Christian und Nees-Volk Gertrud, 1

Volpert Evi, 1

WeinGut Penzberg (Daser Angelika), 3

Wessner Axel, 1

Wiedner Melanie, 1

Willenbrink Herma, 1

Wippermann Katja und Carsten, 1

Witthacke Manuala, 2

Wörz Andrea, 1

Zelisko Gabriele, 1

Zimmerei Lenk, 1

Zölzer Heidrun, 1

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